Wildkameras

Der Einsatz von Videotechnik macht mittlerweile auch vor dem Wald keinen Halt mehr. Wir informieren über die Rechtslage.

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Videoüberwachung durch öffentliche Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen

Allheilmittel oder Teufelszeug? Hier scheiden sich die Geister. Eindeutig ist jedoch: Voraussetzungen und Grenzen der Videoüberwachung durch Behörden und Polizei sind gesetzlich festgelegt. Wir informieren über die Rechtslage.

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"Sehen und gesehen werden" - Videoüberwachung durch Private in NRW

Wer Videotechnik einsetzen möchte oder von ihr betroffen ist, fragt sich oft, was rechtlich zulässig und zu beachten ist. Wir erläutern die gesetzlichen Grundlagen und häufige praktische Beispiele aus den folgenden Bereichen: Webcams, Attrappen, Wohnumfeld, Gastronomie, Geschäfte, Parkhäuser, Verkehr, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen sowie Videoüberwachung von Beschäftigten.

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Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln

Im Spannungsfeld zwischen den berechtigten Interessen der Verkehrsunternehmen an einer Videoüberwachung und dem informationellen Selbstbestimmungsrecht ihrer Fahrgäste und Beschäftigten gibt eine Orientierungshilfe des Düsseldorfer Kreises datenschutzrechtliche Hinweise für den zulässigen Einsatz von Videoüberwachungseinrichtungen in öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Videoüberwachung an und in Schulen "Ich sehe das, was du so tust!"

Wann kommt eine Videoüberwachung an und in Schulen überhaupt in Betracht? Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten? Wir erläutern die Grundsätze.

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