Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz zur Videoüberwachung in Schwimmbädern

Da der Besuch von Schwimmbädern auch mit einigen Risiken verbunden sein kann, greifen viele Betreiber zum Hilfsmittel der Videoüberwachung.

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Positionspapier der Datenschutzkonferenz zur Nutzung von Kameradrohnen durch nicht-öffentliche Stellen

Aufgrund der immer erschwinglicheren Preise werden Drohnen immer häufiger für die Freizeitgestaltung gekauft und von nicht-öffentlichen Stellen im nachbarschaftlichen Umfeld oder für gewerbliche Zwecke eingesetzt.

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Positionspapier der Datenschutzkonferenz zur Unzulässigkeit von Videoüberwachung aus Fahrzeugen (sog. Dashcams)

Dashcams werden auch in Deutschland in immer mehr Fahrzeugen eingesetzt.

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Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz zu dem Einsatz von Bodycams durch private Sicherheitsunternehmen

Datenschutzkonferenz veröffentlicht Orientierungshilfe für private Sicherheitsunternehmen.

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Videoüberwachung durch nicht-öffentliche Stellen

Die Datenschutzkonferenz gibt mit einer Orientierungshilfe Hinweise zu allgemeinen Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen sowie zur Videoüberwachung in besonderen Fallkonstellationen – insbesondere Überwachung von Beschäftigten, in der Nachbarschaft und in der Gastronomie. Die Orientierungshilfe enthält zudem Muster für ein vorgelagertes Hinweisschild sowie für ein vollständiges Informationsblatt.

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Hinweise und Informationen bei Videoüberwachung

Videokamera

Videoüberwachung verpflichtet zur umfassenden Transparenz. Die Datenschutzkonferenz veröffentlicht dazu ein Muster für die Hinweisbeschilderung und ein Informationsblatt.

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Wildkameras

Der Einsatz von Videotechnik macht mittlerweile auch vor dem Wald keinen Halt mehr. Wir informieren über die Rechtslage.

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Videoüberwachung durch öffentliche Stellen des Landes Nordrhein-Westfalen

Allheilmittel oder Teufelszeug? Hier scheiden sich die Geister. Eindeutig ist jedoch: Voraussetzungen und Grenzen der Videoüberwachung durch Behörden und Polizei sind gesetzlich festgelegt. Wir informieren über die Rechtslage.

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Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln

Im Spannungsfeld zwischen den berechtigten Interessen der Verkehrsunternehmen an einer Videoüberwachung und dem informationellen Selbstbestimmungsrecht ihrer Fahrgäste und Beschäftigten gibt eine Orientierungshilfe des Düsseldorfer Kreises datenschutzrechtliche Hinweise für den zulässigen Einsatz von Videoüberwachungseinrichtungen in öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Videoüberwachung an und in Schulen "Ich sehe das, was du so tust!"

Wann kommt eine Videoüberwachung an und in Schulen überhaupt in Betracht? Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten? Wir erläutern die Grundsätze.

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