Scoring

Seit April 2010 gibt es erstmalig ausdrückliche gesetzliche Regelungen für das sogenannte Scoring. Die Wirtschaft wendet indessen schon seit vielen Jahren Scoringverfahren an und nutzt sie zum Beispiel, um eine Prognose über das zukünftige Zahlungsverhalten einer Person zu erstellen. Für ein besseres Verständnis der Rechtslage beantworten wir häufig gestellte Fragen rund um das Scoring. Am Ende des jeweiligen Verfahrens steht regelmäßig ein Wahrscheinlichkeitswert, der so genannte Score, an dem sich ablesen lässt, ob die Prognose für die betroffene Person eher günstig oder ungünstig ausfällt. Für diejenigen, über die ein Score errechnet wird, war bis zur gesetzlichen Regelung oft vollkommen intransparent, wie ihr Score zustande kam. Das Gesetz stärkt die Auskunftsrechte der Betroffenen rund um ihren Score und regelt, unter welchen Voraussetzungen Daten in einem Scoringverfahren überhaupt genutzt werden dürfen. Für ein besseres Verständnis der Rechtslage beantworten wir häufig gestellte Fragen rund um das Scoring. Stand: 15.07.2010

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