Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten (Art. 33 und 34 DS-GVO) - Wer muss wann was unternehmen?


Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten sind der zuständigen Aufsichtsbehörde unverzüglich, möglichst binnen 72 Stunden, zu melden (Art. 33 DS-GVO).

Neben der Meldung an die Aufsichtsbehörde sind im Falle des Art. 34 DS-GVO auch die betroffenen Personen unverzüglich zu informieren. Das ist dann der Fall, wenn die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat. Ob und welche Maßnahmen im Rahmen des Art. 33 Abs. 3 lit. d erfolgten, ist ebenfalls der Aufsichtsbehörde mitzuteilen.

Formulare zur Meldung finden Sie hier.





 

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