Entschließung der 31. Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland

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Mit einer gemeinsamen Entschließung vom 15.06.2016 ruft die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland alle Bundesländer zur Teilnahme an dem Datenportal „GovData“ auf.

 

„GovData“ - Datenbank für Verwaltungsinformationen

Informationsfreiheitsbeauftragte rufen alle Bundesländer zur Teilnahme auf!

 

Transparenz und Akzeptanz des Verwaltungshandelns sowie nicht zuletzt das immense wirtschaftliche Potential: Die Vorteile von Open Data liegen auf der Hand. Open Data bezeichnet die zentrale Verfügbarkeit und bessere Nutzbarkeit von Verwaltungsinformationen. „GovData – das Datenportal für Deutschland“ bietet einen einheitlichen zentralen Zugang zu offenen Verwaltungsinformationen aus Bund, einigen Kommunen und noch nicht allen Bundesländern. Mit einer gemeinsamen Entschließung vom 15.06.2016 appelliert die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland an alle Bundesländer, sich an dem Datenportal zu beteiligen.

 

Helga Block, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen und diesjährige Vorsitzende der Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland: „‘GovData‘ als zentrales Datenportal mit Suchfunktion trägt zur besseren Nutzbarkeit von amtlichen Informationen bei. Damit ist es sowohl ein wichtiger Bestandteil von Open Data als auch ein weiterer Beitrag zu mehr Transparenz.“

 

Die Entschließung ist hier abrufbar.

 

Was ist die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten?

Die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland (IFK) beschäftigt sich mit aktuellen Fragen der Informationsfreiheit, das heißt dem Zugang zu und der Veröffentlichung von amtlichen Informationen. Der IFK gehören die Informationsfreiheitsbeauftragten des Bundes und der Länder an. Bislang gibt es in zwölf Bundesländer Informationsfreiheitsbeauftragte.“

 

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