Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste der Landesparlamente – Informationsfreiheitsbeauftragte fordern Veröffentlichung im Internet

Schlüsselloch

Mit einer gemeinsamen Entschließung vom 28.04.2016 fordert die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragen in Deutschland die Verwaltungen der Landesparlamente auf, Gutachten ihrer Wissenschaftlichen Dienste im Sinne von Open Data und Transparenz im Internet zugänglich zu machen. Damit sollen sie der Entscheidung der Bundestagsverwaltung folgen, die in dieser Weise bereits seit Februar 2016 verfährt. Helga Block, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen und diesjährige Vorsitzende der Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland: „Die Erfahrungen der Bundestagsverwaltung haben gezeigt, dass ein großes Bedürfnis der Bürger an den wissenschaftlichen Ausarbeitungen des Bundestages besteht. Auch der Wissensschatz der Landesparlamente sollte den Bürgern einfach zugänglich gemacht werden“.

 

Die Entschließung ist hier abrufbar.

 

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